Alter Hund – 3 Tipps wie du deinen älteren Hund unterstützt – Blogserie

 

Wir können nicht verhindern, dass unsere Hunde alt werden. Das muss aber nichts schlechtes oder besorgniserregendes sein. Mittlerweile gibt es tolle Möglichkeiten auch ältere Hunde in dieser Lebensphase zu unterstützen und ihnen das Leben zu erleichtert.

Ein alter Hund gehört nämlich keinesfalls auf Abstellgleis. Mit etwas Unterstützung können auch Seniorhunde viel Lebensfreude und Lebensqualität haben.

Deshalb haben wir dir einige wertvolle Tipps zusammengestellt die deinem älteren Hund helfen, gut durchs Leben zu kommen. Auch in den folgenden Wochen werden wir dir regelmäßig neue Ideen vorstellen, mit denen du deinen älteren Hund unterstützen kannst.

Deiner Kreativität sind da übrigens auch keine Grenzen gesetzt. Beobachte deinen Hund einfach sehr gut und schaue wie sich seine Bedürfnisse verändern und wie sie sind. Häufig sind es die kleinen Dinge des Leben, die eine große Wirkung haben.

1. Aufstiegshilfen und Hunderampen

Ja, ältere Hunde werde oft stur und starrsinnig. Doch nicht immer ist es Stursinn, wenn ein Seniorhund etwas vermeidet, was er zuvor immer gemacht hat.

Wenn er z.B. vor dem offenen Kofferraum steht und von einer Pfote auf die andere tippelt, kannst du ihn hervorragend beim Ein- und Ausstieg ins/aus dem Auto unterstützen. Wenn er klein und leicht genug ist, hebe ihn einfach ins Auto. Ist er größer und schwerer, gibt es mittlerweile tolle und auch platzsparende und leichte Hunderampen, über die dein Hund leicht ins Auto gelangt.

Sie sollte immer breit genug für deinen Hund sein, nicht zu steil und auf jeden Fall rutschfest.

Wenn dein Hund die Rampe benutzt, stelle dich immer neben ihn, damit du ihn im Zweifelsfall sichern kannst – sollte er die Balance verlieren.

2. Der richtige Liegeplatz

Ein guter Schlafplatz definiert sich nicht nur über die Optik. Im Gegenteil. Entscheidend ist das Innere des Hundebetts. Denn man muss bedenken, dass Hunde viele Stunden des Tages in ihrem Hundebett verbringen. Sie schlafen dort nicht nur, sie ruhen auch aus und dösen vor sich hin.

Hinzu kommt, wenn unsere Hunde älter werden, schlafen sie noch etwas mehr.

Werte bei der Auswahl des Hundebetts also unbedingt einen Blick auf die Matratze bzw. den Füllstoff.

Orthopädische Hundebetten sind hierbei kein „modischer Trend“ sondern eine tolle Entwicklung für unsere Vierbeiner, um einen gesunden und schonenden Schlaf zu gewährleisten. Ein orthopädisches Hundebett passt sich der Körperform an, entlastet die Gelenke deines Hundes und auch Liegeschwielen werden vermieden. Ich kann Sie dir also nur ans Herz legen. Achte dabei immer auf die Qualität der Matratze oder des Füllmaterials – der Begriff orthopädisches Hundebett ist nicht geschützt!

3. Tragehilfe für Treppen

Treppe steigen ist oft beschwerlich für ältere Hunde. Kleine Hunde kann man bequem herauftragen. Doch was macht man mit größeren Hunden? Dafür wurden Tragehilfen entwickelt, mit denen du deinen Hund sehr gut beim Treppensteigen unterstützen kannst. Es gibt Tragehilfen nur für die Unterstützung der Vorder- oder Hinterläufe. Aber auch solche, die den kompletten Hund unterstützen.

Achte bei der Auswahl der Tragehilfe darauf, dass sie gut sitzt und aus einem stabilen Material ist. Auch sollte die Tragehilfe gut vernäht sein. Weiterhin sollte das Material weich sein und an keiner Stelle einschneiden. Neopren ist optimal, denn es ist weich und stabil zu gleich, läßt sich leicht reinigen und trocknet sehr schnell.

Wie hilfst du deinem Seniorhund? Teile gern deine Erfahrungen und Ideen mit uns!

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