4 einfache Tipps für die Bewegung beim Hund um Gelenkprobleme vorzubeugen – Teil II

Jeder Hundehalter möchte gern, dass sein Hund möglichst frei von gesundheitlichen Problemen bleibt. Hierzu gehört auch, dass man Gelenkproblemen beim Hund gern vorbeugen möchte. In diesem Artikel stelle ich dir daher vier Tipps zusammen, die du in Sachen Bewegung beim Hund beachten solltest, um Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder Spondylose möglichst vorzubeugen. Diese Tipps kannst du übrigens auch gut nutzen, wenn dein Hund bereits unter Gelenkproblemen leidet.

1. Der Untergrund zum Laufen

Das mag im ersten Moment fast zu banal klingen, aber auch für die Gelenke unserer Hunde ist es wichtig, auf welchem Untergrund die Vierbeiner vorwiegend unterwegs sind. Achte darauf, dass dein Hund nicht zu viel auf Asphalt läuft. Hier werden Bewegungen weniger abgefedert. Besser ist das Laufen auf weichen Wald- oder Feldwegen. Sie federn Bewegungen sanft ab und trainieren gleichzeitig noch die Körperwahrnehmung deines Hundes.

2. Mobilität erhalten Gelenkerkrankungen Hund vorbeugen

Wie bei uns Menschen auch, ist es für die Gesundheit deines Hundes wichtig, dass er in Bewegung bleibt. Ganz egal wie alt er ist. Passe das Maß an Bewegung immer an den Gesundheitszustand und das Alter deines Hundes an. Gelenkprobleme vorbeugen
Doch auch zu viel Bewegung ist nicht gut. Wenn du denkst du meinst es besonders gut und gehst am Tag mit deinem Hund 4 oder 5 Stunden spazieren, dann ist das nicht unbedingt förderlich für seine Gesundheit. Werden Gelenke übermäßig genutzt, dann kann das zur Folge haben, dass sie eben auch schneller verschleißen.
Daher empfehle ich ein gesundes Mittelmaß an Bewegung. Auch das regelmäßige „Gymnastizieren“ deines Hundes in Form von Bewegungstraining, ist eine tolle Sache, um ihn mobil und fit zu halten. Hier reicht schon eine kleine Auswahl an Übungen, die ihr regelmäßig anwendet. Hier findest du übrigens viele Möglichkeiten, wie du als Hundehalter lernen kannst, mit Bewegungstraining zu arbeiten: Möglichkeiten zum aktiven Bewegungstraining.

3. Hundesport mit Sinn und Verstand

Hundesport ist prinzipiell eine tolle gemeinsame Aktivität für Hund und Halter. Du stärkst eure Bindung und lastest deinen Hund geistig und körperlich aus. Bei der Auswahl der Sportart solltest du vor allem bitte immer die körperlichen und gesundheitlichen Gegebenheiten deines Hundes im Blick haben und woran er tatsächlich Spaß hat. Auch auf ein Warm Up und Cool Down sollte bitte nie verzichtet werden. Du verringerst das Verletzungsrisiko signifikant und der Hundekörper kann besser mit engen Wendungen und kurzen Stops etc. umgehen. Mit einem kleinen Cool Down nach dem Sport unterstützt du eine gute und schnelle Regeneration deines Hundes.
4. Altersgerechter Hundesport Gelenkerkrankungen Hund vorbeugen
Das Alter spielt bei den meisten Hundesportarten eine große Rolle. So sollte dein Hund zum einen nicht vor Ende des Wachstums mit Sport beginnen. Auch wenn Hunde älter werden, sind gewisse Sportarten nicht mehr wirklich sinnvoll. Du kannst dann auf Hundesport wie Degility oder Mobility umsteigen, um deinen Hund auch weiter – altersgerecht – auszulasten. Diese beiden Sportarten, aber auch Hoopers Agility eignen sich gut für jeden Hund. Auch wenn er Gelenkprobleme hat oder schon älter ist.
Du siehst, es gibt einige Punkte, die du in der Bewegung deines Hundes im alltäglichen Leben beachten kannst und damit vorbeugend etwas für seine Gesundheit tun kannst. Gelenkerkrankungen Hund vorbeugen

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